Trendwende?!

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Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, Strafzölle für bestimmte Produkte einführen zu wollen, hat nicht nur die EU-Kommission aufgeschreckt. Auch die von sentix befragten Anleger reagieren deutlich. Die konjunkturellen Erwartungswerte für alle Weltregionen geben deutlich nach. In Euroland verlieren die Erwartungen mehr als 11 Punkte. In Deutschland, ohnehin GroKo-geschwächt, notieren wir erstmals seit Februar 2016 sogar einen negativen Erwartungswert. Aber auch für die USA sinkt der Erwartungswert um mehr als 10 Punkte. Vielleicht ein Weckruf für den US-Präsidenten, sich die Sache mit dem Protektionismus nochmals zu überlegen.

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Institutionelle Anleger ohne klare Aktien-Positionierung

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Profi-Anleger werden eigentlich dafür bezahlt, durch eine klare Positionierung gegenüber ihrer Benchmark eine Outperformance zu erzielen. Doch aktuell ziehen sich viele institutionelle Anleger auf ihre Benchmarks in die „neutrale Ecke“ zurück. Dies ist eine ungewöhnliche Entwicklung und Ursache einer großen Orientierungslosigkeit – auf kurze und mittlere Sicht.

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Data revision notificaton

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Dear data client,

due to a computational error, we have updated the data for the following SNTA series (sentix Positioning information):

- SNTAEOI0

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sentix Investmentmeinung 08-2018

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Strategischer Bias bleibt vor Italien-Wahl schwach

Die auffälligste Entwicklung im sentix-Datenkranz bleibt die Schwäche des Strategischen Bias. Bei viele Aktienmärkten registrieren wir neue 26-Wochen-Tiefs. Diese Entwicklung steht bislang noch in einem gewissen Widerspruch zur konjunkturellen Zuversicht der Anleger. Auch die anstehenden Wahlen in Italien lassen die Anleger kalt.

Geänderte Einschätzungen: keine

Lesen Sie hier die Ergebniskommentierung (sentix Registrierung erforderlich)

Keine Angst vor der Italien-Wahl

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Die anstehenden Parlamentswahlen in Italien verursachen bei den Anlegern kein ungutes Bauchgefühl. Zumindest leiten die Anleger daraus keine Gefahren für die Stabilität der Eurozone ab. Der sentix Euro Break-up Index fällt erneut auf ein Allzeit-Tief von nur noch 6,6%! Damit steht diese Entwicklung im deutlichen Kontrast zur Referendumsabstimmung von Renzi aus dem Dezember 2016. Damals zitterten die Anleger deutlich. Doch mit der stabilen Konjunktur im Euroraum ist auch Stabilität in der Eurofrage eingekehrt. Doch wird das Wahl-Event auch an den Märkten zum Non-Event?

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