Keine Ängste um Italien, Bedenken bleiben

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Die mögliche Regierungsbildung in Rom zwischen den beiden anti-europäischen Protestparteien führt nicht dazu, dass neue Ängste im Euro Break-up Index für Italien aufflammen und eine neue Euro-Krise angezeigt wird. Vielmehr präsentiert sich der Teilindex mit 4,7 Prozentpunkte stabil. Auch der Gesamtindex für die Eurozone bewegt sich nach seinem Allzeittief vom Vormonat um lediglich 0,9 Prozentpunkte nach oben.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 12-2018)

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ANGST

Am Aktienmarkt herrscht Angst. Reihenweise messen wir an den unterschiedlichsten globalen Märkten neue Jahrestiefs im Sentiment. Insbesondere die US-Aktienmärkte stechen mit negativen Stimmungsimpulsen hervor.
Auf der anderen Seite erfreuen sich die Anleger am Gold. Auch für Bonds können sich die Anleger zunehmend erwärmen, die Stimmungsbarometer klettern langsam nach oben. Auf der Währungsseite ist kaum etwas los.

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Erweiterung der sentix Datenbank

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Wir freuen uns, die Aufnahme neuer Datenreihen in die sentix Datenbank (auch in Bloomberg verfügbar) bekannt zu geben:

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sentix Investmentmeinung 11-2018

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Schwacher Bias und ein Rebreak

Die sentix-Datenlage zu Aktien bleibt weiter angespannt. Der Strategische Bias zu den meisten Aktien-märkten reduziert sich weiter oder bleibt auf schwachem Niveau. Diese latente Verkaufsbereitschaft, die hierin zum Ausdruck kommt, lastet auf den Aktien. Während sich aus Sicht der Anleger der mittelfristige Blick vergleichsweise klar (und zunehmend negativ) darstellt, regiert am kurzen Ende eher die Verunsicherung.

Geänderte Einschätzungen: Nasdaq 100

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 11-2018)

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Die kurzfristige Verunsicherung nimmt zu

Die Stimmung der Anleger ist über alle Anlageklassen erstaunlich neutral. Ursache dafür ist eine zunehmende Verunsicherung. Diese wird in entsprechenden Anstiegen der Neutralitätsindizes sichtbar. Damit entsteht ein Spannungsfeld, welches sich kurzfristig in Form einer Trendbewegung zeigen sollte. Auf der strategischen Ebene dominieren dagegen weiter die negativen Vorzeichen bei Aktien und zunehmend positivere Signale bei Bonds.

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