Die zwei entscheidenden Fragen des Marktes

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Die heutige Datenveröffentlichung der sentix Konjunkturindizes hatten es in sich. Mit einem Rückgang von fast 19 Punkten brach der Gesamtindex für Euroland so stark ein, wie nie zuvor. Hinter den Kursrückgängen an den Aktienmärkten steckt also nicht irrationale Panik, wie so mancher Analyst vermutet, sondern handfeste Sorgen um einen globalen, synchronen Konjunkturabschwung.

Man kann es präzisieren: die Märkte verlangen eine Antwort auf zwei einfache Fragen.

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Die Systemfrage

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In unserem Jahresausblick für 2011 bezeichneten wir die vor uns liegende Zeit als die "schönste Galgenfrist aller Zeiten". Dieses Wortspiel sollte zum einen betonen, dass die Maßnahmen von Regierungen und Notenbanken, mehr Geld und Schulden zu produzieren um die Solvenzkrise in den Griff zu kriegen, zu steigenden Assetpreisen und damit zu einem gewissen Wohlbefinden an den Märkten führen könnte. Die gute Börsenphase der ersten sechs Monate ist darauf zurückzuführen.

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Das nervt - über Panik und mangelnde Lernfähigkeit

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Nein, in den nachfolgenden Zeilen geht es ausnahmsweise mal nicht um die Euro-Krise und die Unfähigkeit der Top-Entscheider. Naja, ein wenig schon. Aber eigentlich geht es um die Berichterstatter der Finanzmärkte.

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Das kann doch einen Zocker nicht erschüttern

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"Das kann doch einen Zocker nicht erschüttern" titelte das Handelsblatt Online gestern abend und berichtet damit über die Befindlichkeiten der Anleger.

Bekanntermaßen untersuchen wir bei sentix auch den Medientenor, da dieser manchmal sehr viel über die laufenden Wahrnehmungsprozesse der Anleger offenbaren kann. Im Folgenden wollen wir einige Medienstatements der letzten 24 Stunden betrachten und uns fragen, was diese wohl für die weitere Marktentwicklung bedeuten könnten.

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Lockruf für Wölfe

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You can ignore reality - but ultimately you can't ignore the consequences of ignoring reality - Ayn Rand

Es gab eine Zeit in der europäischen Schuldenkrise, vor ca. einem Jahr, da galten die Wolfsrudel der Kapitalmärkte (die Hedgefonds und andere "spekulative Anleger") als etwas Schreckliches, als etwas, dass es zu verjagen galt.

Das ist seit den Beschlüssen der Regierungschefs von dieser Woche anders - man findet, wahrscheinlich mangels finanzmarkttechnischem Sachverstand sogar unwissentlich, gefallen daran, die Wölfe wieder anzulocken!

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