Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 50-2014)

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Extrem, extremer, Öl am extremsten

Einen herben Dämpfer erlitten die Aktienmärkte binnen Wochenfrist. Das Sentiment ist erstaunlich gelassen, Angst vor einem stärkeren Rücksetzer scheint keine aufzukommen. Vielmehr bekennen sich die Anleger zu einem positiven mittelfristigen Bild.
Das spannendste Themenfeld ist zurzeit der Rohölmarkt, wo Indikatoren wie Sentiment, Strategischer Bias, Time Differential wie auch Overconfidence-Index reihenweise Extremwerte anzeigen.

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Schöne Bescherung – wenn es rutschig wird auf dem Parkett

Entgegen dem typischen Saisonmuster kommt zum Jahresende Unruhe an den Märkten auf. Die Anleger möchten sich auf Weihnachten einstimmen und werden in dieser besinnlichen Zeit mit immer weiter fallenden Rohölpreise konfrontiert. Das Sentiment fällt dort auf Allzeittiefs. Schnell werden dann Rechnungen aufgemacht, was dieser Rückgang dem einzelnen Land an zusätzlicher Konjunktur-Stimulanz bringen kann. Zudem befeuern die Notenbanken Japans, Chinas und die EZB die Märkte mit Maßnahmen – whatever it takes!

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 49-2014)

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Die Korrekturgefahr bei Bunds steigt

Die Aktienstimmung bleibt gut, dennoch bildet sich eine negative Sentimentdivergenz aus, denn die Stimmung reagiert nicht auf die Preisentwicklung. Positiv ist dagegen der Strategische Bias zu werten, der für die nächsten Monate auf steigende Preise hoffen lässt. Dies steht im Gegensatz zu Bonds, wo der fallenden Bias auf einsetzende Gewinnmitnahmen hindeutet. Während EUR-USD seinen Boden noch sucht, ist Gold bereits dabei, einen solchen auszubilden.

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Wichtiger Hinweis: Aufgrund der intensiven Arbeiten an unserem Jahresausblick, den Sie übrigens hier bestellen können, entfällt in dieser Woche die Investmentmeinung. Wir bitten um Verständnis.

Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 48-2014)

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Rohöl beschäftigt die Massen

Die Aktienmarkt-Stimmung bleibt ausgelassen, auch wenn sich diese leicht zur Vorwoche abkühlt. Profitieren kann hingegen der Strategische Bias, der für die Dividendentitel zulegen kann. Rohöl zieht durch die herben Preisabschläge die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Hier schlagen gleich mehrere sentix-Indikatoren mit Extremwerten aus. Eine besondere Entwicklung zeichnet sich im November auch im Investitionsverhalten ab (siehe Seite 4).

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Die Hausse bei Bunds nähert sich dem Ende

Ein außergewöhnliches Rentenjahr neigt sich dem Ende entgegen. Elf Monate in Folge ist der Bund Future auf Monatsbasis gestiegen. Bringt auch der Dezember nochmals Kursgewinne, hätten wir erstmals in der Historie dieses Instrumentes (seit 1990) alle Monate eines Jahres im Plus. Aber neben dem Fakt der Monatsgewinne sind auch in 2014 die Schwankungen innerhalb eines Monats außerordentlich niedrig gewesen. Dass dies in 2015 nicht so bleiben dürfte, zeigt ein Blick auf die sentix-Daten.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 47-2014)

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Ungünstige Konstellation im DAX

Die Aktienmärkte beenden eine sehr erfolgreiche Handelswoche, was die Anleger zu sehr bullishen kurzfristigen Markterwartungen verleitet. Das Sentiment ist damit eine Belastung für den Übergang in den Dezember, zumal für die asiatischen Aktienmärkte Rückgänge im Strategischen Bias zu vermelden sind. An den Währungsmärkten dürfte die USD-Rallye auslaufen, nicht nur gegen Euro sondern auch gegen den Yen.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 46-2014)

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Ölmarkt markiert ein Tief

Während die Aktienmärkte noch unentschieden in der Frage „Jahresendrallye oder nicht" sind, liegen deutliche Stimmungssignale bei EUR-USD vor. Hier sollte das Jahrestief durchlaufen sein und mit Blick auf die nächsten Wochen eine Konsolidierung absolviert werden. Daneben senden die Rohstoffmärkte interessante Impulse. Gold steht an einer wichtigen Hürde und der Ölpreis dürfte zunächst nicht weiter fallen.

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