sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Keine Ängste um Italien, Bedenken bleiben

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Die mögliche Regierungsbildung in Rom zwischen den beiden anti-europäischen Protestparteien führt nicht dazu, dass neue Ängste im Euro Break-up Index für Italien aufflammen und eine neue Euro-Krise angezeigt wird. Vielmehr präsentiert sich der Teilindex mit 4,7 Prozentpunkte stabil. Auch der Gesamtindex für die Eurozone bewegt sich nach seinem Allzeittief vom Vormonat um lediglich 0,9 Prozentpunkte nach oben.

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Keine Angst vor der Italien-Wahl

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Die anstehenden Parlamentswahlen in Italien verursachen bei den Anlegern kein ungutes Bauchgefühl. Zumindest leiten die Anleger daraus keine Gefahren für die Stabilität der Eurozone ab. Der sentix Euro Break-up Index fällt erneut auf ein Allzeit-Tief von nur noch 6,6%! Damit steht diese Entwicklung im deutlichen Kontrast zur Referendumsabstimmung von Renzi aus dem Dezember 2016. Damals zitterten die Anleger deutlich. Doch mit der stabilen Konjunktur im Euroraum ist auch Stabilität in der Eurofrage eingekehrt. Doch wird das Wahl-Event auch an den Märkten zum Non-Event?

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Gesamtindex auf Allzeit-Tief!

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Auch zu Beginn des Jahres 2018 präsentiert sich die Eurozone in robuster Verfassung. Wie schon in den letzten Monaten gehen nur wenige Anleger von größeren Unruhen in der Eurozone aus. Der Gesamtindex fällt im Januar 2018 sogar auf einen historischen Tiefstand von 6,9%! Wenn man nach möglichen Problemfeldern Ausschau halten will, richtet sich der Blick natürlich gen Italien. Die nahenden Parlamentswahlen stellen einen Unruheherd dar. Der italienische Teilindex steigt gegen die allgemeine Tendenz.

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Katalonien-Wahl ohne Einfluss

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Die Eurozone beendet das Jahr 2017 in stabiler Verfassung. Obwohl die Regionalwahl in Katalonien keine Änderung im Status Quo der Autonomiefrage Kataloniens brachte, sehen die Anleger keinen Grund daraus negative Rückschlüsse für die Eurozone zu ziehen. Der sentix Euro Break-up Index steigt nur marginal von 7,91% auf 8,35%. Der Teilindex für Spanien legt von 0,63% auf 1,24% zu. Das ist noch kein kritisches Niveau.

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Deutschland ohne Jamaika, Europa ohne Stress

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Die letzten Wochen, die in Deutschland durch ein zähes und letztlich erfolgloses Ringen um eine neue Regierung in Form eines Jamaika-Bündnisses geprägt waren, haben aus Sicht der Anleger für die Eurozone keinen Unterschied gemacht. Der sentix Euro Break-up Index fällt im November leicht auf 7,9% zurück und notiert weiter in der Nähe seines Allzeit-Tiefs. Das bedeutet, dass sich die Anleger keine Sorgen um die Stabilität Deutschlands machen und faktisch von einer Fortsetzung der „Großen Koalition“, explizit oder implizit über eine Minderheitenregierung, ausgehen.

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